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Barbara Antal, M.A.

geb. am 10.Oktober 1981, in Budapest, Ungarn

Dipl. Mediendesignerin mit Schwerpunkt Fotografie und Kunstvermittlerin. In ihrer künstlerischen Arbeit bezieht sie sich auf die persönliche Wahrnehmung und dessen visuelle Darstellbarkeit.

Lebt mit Ehemann uns Sohn in Berlin.

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Veröffentlicht

Photographie

 

artportal

Ádám Albert: Die Wahrheit des Gärtners

 

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Ádám Albert: Die Wahrheit des Gärtners

featured on artportal.hu _ Photography: Barbara Antal

 

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Projekttag zu Loredana Nemes

Art Education

Projekttag Nah und Fern                                                                        Künstlerische Forschung und Fotografie zum Porträt

Ausstellungsbezug:   LOREDANA NEMES  GIER ANGST LIEBE  FOTOGRAFIEN 2008–2018

Ort: Berlinische Galerie

• Konzept & Leitung: Barbara Antal, Beate Gorges

Der Projekttag Nah und Fern untersucht das fotografische Werk der Künstlerin Loredana Nemes mit den künstlerischen Mitteln der Zeichnung, der Sprache und der Fotografie. Im Mittelpunkt der Ausstellung GIER ANGST LIEBE stehen Porträts von Menschen und die Schönheit oder auch Seltsamkeit alltäglicher Momente. In ihren Personenbildern thematisiert Loredana Nemes aktuell aufwühlende soziale und politische Themen wie Identität, Zugehörigkeit und Fremdheit. Der Projekttag beschäftigt sich mit dem Gefühl der Fremdheit (und Vertrautheit?) In inszenierten Selbst- und Gruppenporträts und dem freien Spiel mit fotografischer Schärfe, Unschärfe und Abstraktion gehen wir der Frage nach, wie wir uns selbst durch andere sehen.

 

MUSEUMSKOFFER FÜR FAMILIEN

Art Education

 

MUSEUMSKOFFER FÜR FAMILIEN

zur Ausstellung Wien Berlin in der Berlinischen Galerie

Kunst auf eigene Faust entdecken!

Der Museumskoffer lädt Kinder und ihre Familien ein, die Ausstellung „Wien Berlin“ gemeinsam zu entdecken und im Spiel kreativ zu werden. Der kleine Reisekoffer, konzipiert und realisiert in Zusammenarbeit mit Jugend im Museum e.V., enthält neben einem Zeichenblock und Stiften ein facettenreiches Kartenspiel: Rund 40 Aufgaben- und Wissenskarten mit Wahrnehmungsspielen und Aktionen ermöglichen einen spielerischen Zugang zur Ausstellung.

Zum Beispiel: Porträtiert Euch gegenseitig als Karikatur! Wie fühlt sich Kunst an, und wie sehe ich mit den Händen? Was ist eigentlich Armut? Wer frisst hier Grünzeug? Die Antworten finden sich in den Kunstwerken, aber auch in der eigenen Phantasie.

Der Museumskoffer ist für Kinder ab fünf Jahre geeignet.

 

Konzeption: Barbara Antal und Beate Gorges

Kommunikationswerkzeug entwickeln

Art Education

“Was sagst Du?”
Partizipative Kunstvermittlung in der Südlichen Friedrichstadt

 

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Projektkonzeption und Leitung: Beate Gorges, Barbara Antal

Beteiligte: Aysel Cataldegirmen, Hanan Kain, Nuray Ertürk, Nurhayat Skrotzki und Sarab Istefo (Kreuzberger Stadtteilmütter) sowie Barbara Antal (Künstlerin und Kunstvermittlerin), Diana Brinkmeyer (Marketing und Kommunikation, Berlinische Galerie), Michaela Englert (Marketing und Kommunikation, Berlinische Galerie), Beate Gorges (künstlerische Leitung JiM), Ulrike Koch (Leitung TAM, Diakonie Stadtmitte), Songül Süsem Kessel (Koordination Projekt Stadtteilmütter, Diakonie Stadtmitte)

Das Projekt “Was sagst Du?” entwickelte sich aus dem wachsenden Bedürfnis in einen offenen Dialog mit Kreuzberger Familien zu treten, um voneinander zu lernen, neue Denk- und Arbeitsweisen zu erproben und über partizipative Vermittlungsformate für demokratischere Zugänge zum Kunstmuseum nachzudenken. Die Zusammenarbeit mit den Kreuzberger Stadtteilmüttern bot die Möglichkeit, sich dem Alltag der Familien mit Unterstützung gut vernetzter Expertinnen der Eltern- und Familienbildung zu nähern, die selbst Familienmütter und überwiegend türkischer oder arabischer Herkunft sind.

„Die Stadtteilmütter“ im Diakonischen Werk Berlin Stadtmitte e.V. ist ein kiezbezogenes Projekt, angebunden an das interkulturelle Familienzentrum TAM. Es richtet sich an Frauen aller Kulturen, insbesondere mit Migrationshintergrund. Ziel der Stadtteilmütter ist es, u.a die Entwicklungs- und Bildungschancen von Kindern nachhaltig zu verbessern.

Das partizipative Projekt Was sagst Du? folgte der Absicht, unterschiedliche Professionen, Kulturen und Milieus in einen schöpferischen Arbeitsprozess zu verwickeln und damit nachbarschaftliche Beziehungen zu stärken sowie bislang ungenutzte Handlungsfelder für Kreuzberger Familien in der Berlinischen Galerie aufzudecken. Die zentrale konzeptionelle Aufgabe des Projekts bestand darin, ein Arbeitsfeld für ein temporäres Team aus Stadtteilmüttern und Kunstvermittlern zu definieren, das unterschiedliche Expertisen und Perspektiven nutzt und gemeinsam thematische Zugänge zur Kunst im Museum entwickelt.

Die Stadtteilmütter und Kunstvermittlerinnen des Ateliers Bunter Jakob haben sich sieben Mal an unterschiedlichen Orten jeweils drei Stunden getroffen. In der Sammlungspräsentation der Berlinischen Galerie, im Familienzentrum tam, im Atelier Bunter Jakob sowie beim Spaziergang in der Südlichen Friedrichstadt wurde engagiert, humorvoll, persönlich, kompetent und streitbar über die Kunst und das Lebens debattiert: Welche Kunst interessiert, was stört? Wie wollen wir leben? Welche Aufgabe erfüllt Kunst? Wie kann Staub zu Kunst werden? Möchten türkische oder arabische Stadtteilmütter mit muslimischen Familien über Homosexualität sprechen oder die Intention, mit der Via Lewandowski auf seine „Porträts zur Euthanasie“ uriniert hat? Welchen Orten in der Südlichen Friedrichstadt fühle ich mich verbunden? Wie denken Männer, was macht Mut zu lernen und neue Perspektiven zu versuchen.

 

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Eine Kooperation von Berlinische Galerie, Landesmuseum für Moderne Kunst, Architektur und Fotografie, Diakonisches Werk Stadtmitte und Jugend im Museum e.V.

Projektdokumentation: https://www.berlinischegalerie.de/fileadmin/content/downloads/bildung/Projektdokumentation_Was_sagst_Du_final.pdf

Projektfotos 2014 © Team “Was sagst Du?“

2014 Berlin Friedrichshein-Kreuzberg

Cyanotypie – Sommerworkshop für Jugendliche in der Berlinischen Galerie

Art Education, Photographie

Eisenblaudruck selber machen

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• Konzept, Durchführung: Barbara Antal

• Berlinische Galerie / Jugend im Museum e.V.

Die Cyanotypie – auch Eisenblaudruck genannt – ist ein altes fotografisches Edeldruckverfahren mit typisch “Berliner Blau” Farbtönen, die 1842 entwickelt wurde. Auf einen Träger wird die lichtempfindliche Flüssigkeit aufgetragen, im Sonnenlicht belichtet und mit Wasser entwickelt.

Im Sommerferien haben Jugendliche das Handwerk erlernt. In den nächsten Tagen experimentierten Sie mit dem neugelernten Technik und verwirklichten eigenen Bildideen.

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