WO UND WIE WOLLEN WIR LEBEN?

Art Education

Arche Noah ArtLab

Sommerferienworkshops im Jüdischen Museum Berlin

Wo und wie würden wir leben, wenn wir nochmal neu anfangen könnten oder müssten? Zu Wasser, zu Lande oder in der Luft? Mit Blick auf Klimawandel und Ressourcenschutz entwickelten die Teilnehmer eigene Ideen für zukünftige Lebensorte – und bauten sie diese aus Recyclingmaterialien.

Hat Kunststoff ein Gedächtnis? Wieviel Plastiktüten werden in einem Jahr in Deutschland verbraucht und wie könnte ein “Streitometer” aussehen? Solche und ähnliche fragen haben wir uns dieser Woche gestellt.

Abschlusspräsentation: Ausstellungsspaziergang in Plastic City mit individuellen Stadtkarten.

Konzept und Leitung: Barbara Antal

Auftakt – Die Geschichte von Arche Noah: Sven Tjaben (Erzählkunst e.V.)

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Layouten mit Schüler analog & digital

Art Education, Mediendesign

Farblabor2016

“Liebe LeserInnen,

wir, SchülerInnen der Tesla-Schule aus der 7.-9. Klasse legen unsere Arbeit jetzt in Eure Hände. In der AG Farblabor haben wir aus Pflanzen Farben hergestellt. Wir haben Färberpflanzen gesammelt gekocht und daraus Tinte gemacht. Damit gemalt, gezeichnet und gefärbt. Wir besuchten den Botanischen Garten und die Berlinische Galerie, haben fotografiert, dokumentiert, archiviert und anschliessend überlegt, wie wir das Alles Euch am besten zeigen können. So ist dieses Heft entstanden. Viel Spaß wünschen wir dazu!”

Das komplette Heft kann hier besichtigt werden.

Konzept: Katrin Boemke, Laura Pearsall und Barbara Antal
Leitung: Laura Pearsall und Barbara Antal

Layout und Druckvorbereitung: Barbara Antal

Realisiert durch Jugend im Museum e.V. in Kooperation mit SOCIUS – Die Bildungspartner gGmbH und dem Berlinischen Galerie

Gefördert über das Programm MuseobilBOX – Museum zum Selbermachen im Rahmen des Förderprogramms „Kultur macht stark. Bündnisse für Bildung“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung in den Jahren 2013 bis 2017.

Gestaltung eines Gedenkorts

Mediendesign

Thematischer Hintergrund: Medizin in der Charité während des Nationalsozialismus

Das Ziel der Arbeitsgruppe:

Gestaltung eines Gedenkortes auf dem Freigelände der Charité (Virchowweg), zwischen dem Berliner Medizinhistorischen Museum der Charité und der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie.

Eine interdisziplinäre Kooperation zwischen dem Medizinhistorischen Museum der Charité (BMM), dem Institut für Geschichte der Medizin (IGM)- Charité Universitätsmedizin und dem Institut für Kunst im Kontext an der Universität der Künste Berlin (IfKiK).

Die international zusammengesetzte Arbeitsgruppe (AG) besteht aus Mitgliedern der drei Institute und kooperiert seit Frühjahr 2010 in regelmäßig statt findenden Workshops zur Erarbeitung von künstlerischen Gestaltungsentwürfen  für den angestrebten Gedenkort.

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